Wassersport kann schmerzhaft sein

Mal wieder was zum Lachen. Wassersportarten können sehr viel Spaß machen, müssen sie aber nicht immer! Hier ein paar Beispiele, wie man es nicht all zu oft machen sollte! :-)

Reisebericht Ibiza 2008 – Teil 3

Hallo zusammen,

der erste Tag und damit der eigentliche Start in den Urlaub ist wunderbar verlaufen. Gestern Abend sind wir nach meiner Ankunft im Hotel dann noch “kurz” ins Amnesia gefahren. So von zwei bis vier. Reichte zum “Warmtanzen”, schließlich war der Tag ja auch schon lang und die Woche wird es auch noch werden. Nebenbei – was wir nicht wußten. Es war die letzte Schaumparty des Jahres und wir waren nicht darauf vorbereitet. Da wir uns also nicht die Klamotten und Schuhe versauen wollten, mußten wir vor fünf raus sein. Das war aber auch nicht schlimm.

Mein Gehärschutz (Musiker-Ohrstöpsel) hat sich wunderbar bewährt. Ich konnte mich gut unterhalten und der lauteste Beat wurde rausgefiltert. 30 Euro für die Gesundheit gut investiert.

Heute dann runter zu Frühstück (einekatastrophale Frechheit, dazu ein andermal mehr) und danach an den Pool. Ich kam endlich mit meinem Buch mal weiter. Später waren wir dann noch an einem eher entlegenen Strand, von dem ich euch später bestimmt noch berichten werde.

Nun will Marco zum Essen und ich muss Schluss machen. Zum Abschied für heute noch ein Bild mit dem Blick von meinem Balkon, auf welchen ich jetzt auch gerade sitze.

Hotelblick am Abend

Nach dem Essen gehts dann in die Stadt, noch ein paar Flip Flops kaufen und heute Abend … ja das wird sich dann schon ergeben!

Liebe Grüße an alle die mich kennen! Ich erhole mich gut!

PS: Wem soll ich Sand mitbringen? :-)

Was bisher geschah:

Reisebericht Ibiza 2008 – Teil 1

Reisebericht Ibiza 2008 – Teil 2

Reisebericht Ibiza 2008 – Teil 2

Angekommen: In Deutschland würde man sagen, es sei jetzt spät. Hier geht die Nacht erst los. Mal schauen, was sich heute so tut und was das Vorauskommando (Marco) schon so in Erfahrung gebracht hat! Hey, es ist “Season Closing”, die wohl beste Woche des Jahres! :-)

Ich hab jetzt auch meinen Mietwagen bekommen, was sich angesichts der “geringfügig” verspäteten Ankunft als nicht so leicht erwies. Jetzt fahre ich ins Hotel, dann schnell in den Pool und dann kann die Erholung kommen! :-)

Was bisher geschah:

Reisebericht Ibiza 2008 – Teil 1

Reisebericht Ibiza 2008 – Teil 1

Nachdem ich vor 10 Jahren das erste Mal und vor 9 das letze Mal auf Ibiza war, fliege ich nun erstmals wieder hin. Witzigerweise mit dem selben Bekannten, der mich auch schon vor 10 Jahren begleitet hat. Anfang des Jahres kam ich auf die Idee, den Sommer mit einer Woche auf dieser wirklich schönen Insel entspannt tanzen zu beenden, bevor es in die kalte Jahreszeit geht. Er erfuhr davon und so bin ich mal gespannt, was die Woche so bringen wird.

So sitze ich nun am Flughafen Tegel und warte auf meine Maschine. Air Berlin Flug AB 1550 geplant für 16:25 Uhr hat Verspätung. Nicht ein wenig, sondern gleich mal mehr als 4 Stunden! Das ist schon sportlich. Wäre ich nicht im “Urlaubsmodus”, könnte ich mich darüber ärgern – tue ich aber nicht! Was sollte das auch bringen. Würde es etwas ändern? Nein! Warum dann also ärgern? Das tun schon 20 andere Fluggäste um mich herum. :-)

Statt dessen trinke ich nun einen nicht ganz so aromatischen Latte Macchiato und einen frischen O-Saft, den ich kurzum mit einer Tüte Zucker nachgesüßt habe. Das Wort “sauer” wurde gerade neu definiert! :-) So kann man in allem etwas Gutes und Positives sehen. Wäre meine Maschine pünktlich gewesen, hätte ich nie das Marché im Air Berlin Terminal C kennen gelernt. Ich hätts’ aber auch nicht vermißt.

Draußen frischt nach einem schönen und sonnigen Tag der Wind auf, ganz als ob er mir sagen wollte, dass ich jetzt besser in den Süden flöge, falls mir die Laune noch nach Sommer stünde. :-) Ja ja, der deutsche Konjunktiv kann sooooo schön sein.

Bis bald! Fortsetzung folgt …

Dramatic Lemur

Viele von euch werden ihn vielleicht schon kennen, den Lemuren auf YouTube. Hier noch einmal weil er so genial ist.

Jetzt hat jemand aber auch noch einen drauf gesetzt! Hier Teil 2:

Genial, nicht wahr? :-)

Husch, und weg ist der Sommer

Letztes Wochenende war es so weit! Der erste Tag, den welchem man vor die Tür ging, mit T-Shirt und einem leichten Pullover bekleidet, um den Sonntag Mittag bei schönem Spätsommerwetter mit einem ausgiebigen Frühstück unter freiem Himmel zu verbringen.

Doch da war es so weit: Die Sonne schien, nur ein leichter Wind huschte durch die Gassen und trotzdem – ES WAS KALT! So ein Mist! Auf einmal waren die Tische “drinnen” wieder eine begehrte Option. Als die Sonne dann kurzzeitig hinter eine Wolke verschwand, machte sich Unruhe breit und der Run auf die “Innentische” war eröffnet!

Nun denn, ich sitze wieder draußen – eine Woche später – und an Sommer ist nicht mehr zu denken. Pullover, Strickjacken und co. haben den Poloshirts und Flip-flops den Rang der begehrtesten Bekleidungskategorien abgelaufen. Jetzt dürfen die Schals und Mäntel wieder aus der Versenkung des Kleiderschrankes hervorkommen.

Ein Glück, dass ich am Sonntag für eine Woche nach Ibiza fliege! :-) Dort werde ich dem Sommer dann “adieu!” sagen und den Abschied noch um eine Woche hinauszögern. Schön! Ich freu mich drauf!

Dies ist wohl auch der Grund, warum ich mit den Auslagen und Angeboten für die Herbst-/Winter-Kollektionen noch nichts anfangen kann. Jetzt gibts nochmal eine Portion Sommer und danach können wir uns dann gern mit dem Thema “Winter” befassen!

Allen, die dieses Jahr nicht mehr in den Süden kommen, kann ich vielleicht etwas Trost spenden, indem ich meinen Lieblingsopa zitiere, der mit einem lächeln auf den Lippen fast allem etwas Positives abgewinnen konnte:

“Regen und keine Sonne sind doch super! Dann staubt es nicht so!”

Crossmedia: Lokalzeitungen im Netz

Dieser interessante Vortrag von Urs Gossweiler von der Jungfrau Zeitung in der schönen Schweiz zeigt, wie sich eine lokale Tageszeitung neu erfunden hat, um sich für die Herausforderungen des Internetzeitalters zu wappnen. Das vermeintlich verstaubte Business hat sich damit seine Zukunft gesichert, statt sich, wie die meisten Blätter, gegen die Online-Bewegung zu wehren.

Es gibt einfach Entwicklungen, die man nicht aufhalten kann. Statt dieses letztendlich vergebens zu versuchen, sollte man lieber den Wandel gestalten, statt sich gegen ihn zu stemmen. Nichts ist konstanter als der Wandel! Diese kleine Zeitung machte es vor, und das bereits vor 10 Jahren! Davon sollten sich viele Verlage eine Scheibe abschneiden!

Viel Spaß beim nicht nur interessanten sondern auch humorvollen Vortrag von
Urs Gossweiler.

Mein Mitte, mein Berlin

Es ist Sonntag, später Mittag oder früher Nachmittag, wie man es nimmt. Ich sitze wie so oft um diese Zeit in meinem Lieblingskaffee “Strandbad Mitte” und Frühstücke. Es mag dafür zeitlich vielleicht für durchschnittsdeutsche Verhältnisse zu spät sein, aber ich esse eben lieber mein “Kleines Frühstück Halb und Halb” als etwas schweres Warmes am Mittag.

Draußen steht ein Mann mit Gitarre, er könnte Adrian Brody’s Bruder sein, die Ärmel seines blauen Hamdes hoch gekrempelt, mit Lederhalskette und hat einfach Spaß. Es singt nichts Bekanntes, dafür aber authentisch Klingendes. Seine Stimme ist etwas dünn, aber sehr angenehm.

Das Wetter ist angenehm warm, zwar bewölkt aber gerade bahnt sich die Sonne einen Weg durch den Hochnebel. Ich lese die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung mit mehr oder weniger angenehmen Themen, dafür aber in einem angenehm unreißerischen Ton. Putin jagd angeblich Tiger zu wissenschaftliuchen zwecken mit betäubungsgewehren und rettet ganz nebenbei Wanderer vor der Bestie. Wers glaubt, Ippon für den großen Helden.

Dann stoße ich auf einen Bericht über ein wahrlich gigantisches Filmprojekt. Diesen Freitag, am 5. September haben 80 Kamerateams 24 Stunden lang Berliner Alltagsszenen eingefangen. Unser Kultursenator rief alle Bürger auf, sich herauszuputzen und aufzubrezeln, was in erbärmlicher Weise zeigt, wie wenig er den Sinn dieses wohlmöglich epochalen Werkes verstanden hat. Glücklicherweise sind sich die Berliner dem Aufruf nicht gefolgt. Gut gemacht!

Ich trinke meinen zweiten Latte und freue mich einmal wieder, in dieser grandiosen Stadt zu wohnen. Einer Stadt, die sich ihr wirklich eigenes Lebensgefühl kultiviert hat. Da braucht es auch keine Kampagne wie “Sei Berlin”, wir Berliner, ob nun eingeboren oder zugezogen, wir alle sind Berlin.

Nun werd ich mich mal wieder auf den Weg machen.

Grüße an alle die mich kennen! Kommt mich doch bald mal wieder besuchen, ihr seid wie immer herzlich eingeladen.

Euer Björn

People quit people

Als ich letzte Woche ein Kick off mit meinem neuen Team vorbereiten wollte, habe ich mal auf Slideshare geschaut, ob es vielleicht die eine oder andere Anregung zum Thema “Teambuilding” gäbe. Irgendwie war mir das aber alles zu amerikanisch. Auch wenn die Autoren nicht den von mir gesuchten ton trafen, stolperte ich doch über die eine oder andere Präsentation mit zu Teil sehr treffenden Statements.
Ich beneide die Amerikaner um die Möglichkeiten ihrer Sprache, mit wenigen “crispen” Worten, ganze deutsche Schachtelsätze aussagen zu können. So bin ich bei lesen dieser Präsentation (hier der link) auf folgenden Punkt gestoßen:

People don’t quit companies. People quit people.

In Zeiten harten Wettbewerbes um die besten Mitarbeiter spielt also das “Wohlfühlen” eine immer größere Rolle. Diese hoch motivierten, top qualifizierten,