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	<title>Björn Woltermann &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Meine Gedanken zu Arbeit und Leben in Berlin</description>
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		<title>Ein Lächeln zum Geschenk</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 13:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Woltermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesen Tagen ist es kalt und entweder verregnet oder verschneit. Die Menschen sind mit ihren Autos vielleicht gerade irgendwo im Verkehr stecken geblieben und zu spät gekommen oder aber haben ihr Ziel etwas nasser als sonst erreicht. 
Nun gut – das Wetter können wir nicht ändern (nehmen wir den selbstgemachten Klimawandel einmal außen vor). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen ist es kalt und entweder verregnet oder verschneit. Die Menschen sind mit ihren Autos vielleicht gerade irgendwo im Verkehr stecken geblieben und zu spät gekommen oder aber haben ihr Ziel etwas nasser als sonst erreicht. </p>
<p>Nun gut – das Wetter können wir nicht ändern (nehmen wir den selbstgemachten Klimawandel einmal außen vor). Sollten wir einmal zu spät kommen und dies auf höhere Gewalt zurückzuführen zu sein, so können wir es auch nicht ändern.</p>
<p>Wie also nun mit derartigen Widrigkeiten umgehen? </p>
<p>Mein Tipp: Ertragen Sie es mit Gelassenheit! Ärgern macht die Situation nicht besser und hilft Ihnen schon gar nicht! Ärgern macht nur Falten und hilft der Kosmetikindustrie. War das Ihr Ziel, als sie sich das letzte Mal über das schlechte Wetter oder einen Stau aufgeregt haben? </p>
<p>Wie schon in meinem Artikel <a href="http://www.woltermann.de/archives/19-Smile,-its-raining!.html" title="Artikel: Smile, it's raining!" target="_blank">„Smile, it’s raining!“</a> kann ich Ihnen nur eines raten: Genießen Sie den Moment! Er hat wunderschöne Aspekte, die Sie im Ärger vielleicht übersehen würden.<br />
Ja, es schneit gerade und ist kalt, aber hören Sie einmal wie wunderbar der frische Schnee unter den Schuhen knirscht! <img src='http://www.woltermann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Oder aber es regnet – ja, man kann den Regen riechen, hmmm, und die Luft ist dann immer so wunderbar sauber!</p>
<p>Gestern bin ich am Hackeschen Markt entlang nach Hause gegangen, hatte gute Laune und mir diese auch nicht vom Nieselregen verderben lassen. Ich lächelte und schaute den Menschen, die mir entgegenkamen auch in die Augen. Viele Menschen schauen auf den Boden oder meiden Blickkontakte, wenn sie durch die Straßen gehen. Wie schade! </p>
<p>Ich schaute also meinen Mitmenschen in die Augen, nicht aufdringlich, aber mit meiner fröhlichen Gelassenheit. Und siehe da – einige wachten auf aus ihrem Trott, irgendetwas auf dem Boden zu suchen und auch ihre Gesichter wurden von einem Lächeln gekrönt. Ein wirklich schönes Gefühl einem unbekannten Mitmenschen ein Lächeln geschenkt zu haben!</p>
<p>Möchten Sie es auch einmal versuchen? Vielleicht finden ja auch Sie gefallen daran! </p>
<p>Ihr Björn Woltermann</p>
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		<title>Lost Generation</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 23:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Woltermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I don&#8217;t want to comment on this, just spread it, &#8217;cause it&#8217;s just great!
See for yourself!
This video was embedded using the YouTuber plugin by Roy Tanck. Adobe Flash Player is required to view the video.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I don&#8217;t want to comment on this, just spread it, &#8217;cause it&#8217;s just great!</p>
<p>See for yourself!</p>
<p><object width="490" height="393" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/42E2fAWM6rA&amp;ap=%2526fmt%3D18"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/42E2fAWM6rA&amp;ap=%2526fmt%3D18" />This video was embedded using the YouTuber plugin by <a href="http://www.roytanck.com">Roy Tanck</a>. Adobe Flash Player is required to view the video.</object></p>
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		<title>Deutschland einig Vaterland</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 12:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Woltermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat Deutschland den 18. Jahrestag seiner Wiedervereinigung am 03. Oktober 1990 gefeiert. Diesmal fand der offizielle Festakt in Hamburg statt, welcher nach einem damals festgelegten Schlüssel (nach Vorsitz im Bundesrat) von Land zu Land wandert. 
Es war ein schöner Tag, ein dem Anlass gebürender. So wollte ich zum Deutschen Historischen Museum gehen und schauen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Deutschland den 18. Jahrestag seiner Wiedervereinigung am 03. Oktober 1990 gefeiert. Diesmal fand der offizielle Festakt in Hamburg statt, welcher nach einem damals festgelegten Schlüssel (nach Vorsitz im Bundesrat) von Land zu Land wandert. </p>
<p>Es war ein schöner Tag, ein dem Anlass gebürender. So wollte ich zum Deutschen Historischen Museum gehen und schauen, ob es dort nicht noch das eine oder andere neue zum Thema zu entdecken gäbe. Uns siehe da &#8211; die Ausstellung <a href="http://www.dhm.de/ausstellungen/verfassung/index.html" title="Verfassung und Verfassungswirklichkeit in Deutschland 1849 - 1919 - 1949 - 1989">&#8220;Im Namen der Freiheit&#8221;</a> kannte ich noch nicht. Zur Feier des Tages war der Eintritt sogar frei und ich brauchte meine Jahreskarte gar nicht. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mercutio77/2910052161/" title="Deutsches Historisches Museum von bjoern.woltermann bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3198/2910052161_1a7bb327bc.jpg" width="500" height="375" alt="Deutsches Historisches Museum" /></a><br />
Zuerst dachte ich, dass das dann bestimmt voll sein werde, aber dies war im Nachhinein betrachtet leider nicht der Fall. Ich hätte mir schon gewünscht, dass sich mehr Mitbürger diese interessante Ausstellung zur Geschichte unserer Verfassung angesehen hätten. Vielleicht war es auch nicht bekannt. Dennoch war das Publikum erfreulich gemischt.</p>
<p>Die Exponate sind nach den jeweiligen verfassungsgebenden Anläufen des deutschen Volkes gruppiert. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber diese Flagge der Aufständischen von 1848 fand ich besonders beeindruckend. Sie zeigt schon die Farben Schwarz Rot Gold und ihre Aufschrift &#8220;freiheit oder Tod&#8221; spiegelt die Entschlossenheit wieder, mit der die Freiheitskämpfer damals gekämpft haben. Demnach ist das Leben ohne Freiheit nichts wert!</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mercutio77/2910051595/" title="Freiheit oder Tod von bjoern.woltermann bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3244/2910051595_a963f5a6f9.jpg" width="500" height="375" alt="Freiheit oder Tod" /></a><br />
Die Ausstellung lohnt sich für jeden, der sich für unseren Staat und die Geschichte unserer Freiheiten interessiert. Freiheiten, die wir heute nur allzu selbstverständlich hinnehmen. Freiheiten, die auch in Zukunft nicht selbstverständlich sein werden, denn der gefühlte Bedrohungsdruck durch Terror oder andere Erscheinungen führen immer wieder zu Versuchen, die bestehenden Rechte und Freiheiten der Bürger einzuschränken. Auch diesen Aspekt der zukünftigen Verfassungsentwicklung behandelt die Ausstellung auf sehenswerte Art und Weise. </p>
<p><span id="more-62"></span>Einen vollständigen Kontrast dazu mußte ich dann am Abend erleben, als eine Demonstation linksradikaler Gruppen durch meine zuvor aufwändig von Autos und anderen Wertgegenständen geräumte Straße zogen. Also habe ich mich einmal erkundigt, was eigentlich Grund der Kundgebung war. Das Motto lautete &#8220;Deutschland in den Rückenfallen&#8221;. Zuerst mußte ich mir die Augen reiben, aber das stand dort wirklich. Heute Morgen habe ich noch einen Handzettel der Aktivisten gefunden. Darauf steht &#8220;Kämpft mit uns gegen Staat, Nation &#038; Kapital&#8221;. Ist es nicht erstaunlich, dass diese Menschen gegen die Gesellschaftsform kämpfen wollen, die es ihnen erlaubt unbeschadet zu demonstrieren und nicht dabei verprügelt oder erschossen zu werden. Die ihnen Sozialhilfe zahlt und ihre Ausbildung finanziert hat oder hätte, wenn sie sie doch in Anspruch genommen hätten. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mercutio77/2910053845/" title="Demo am 3. Oktober 2008 von bjoern.woltermann bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3142/2910053845_4dbd973cd2.jpg" width="500" height="375" alt="Demo am 3. Oktober 2008" /></a><br />
Am erstaunlichsten fand ich es jedoch, dass gegen die Wiedervereinigung Deutschlands demonstriert wurde. Im Grunde genommen haben sie damit für die Stasi und die SED mit ihrem totalitären Überwachungsregime protestiert. An dieser Stelle möchte ich gar nicht weiterschreiben, so absurd ist die ganze Geschichte.</p>
<p>Zu Schluss finde ich es aber gut, dass sie die Chance hatten, ihre Meinung zu äußern. Zwar habe ich mir gedacht, dass der Aufwand an Polizeikräften, der nötig war um Gebäude, Objekte und Bürger am Wag zu schützen, von meinen Steuern bezahlt werden muss, jedoch haben sie mit der Demponstration sicher keine neue Sympatisantenflut ausgelöst. Sollte es eines Tages aber wieder Themen oder Anliegen, für die es sich lohnt auf die Straße zu gehen, so ist das dann auch ein gute Sache. Unser Staat garantiert neben anderen großartigen Grundrechten eben auch die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. </p>
<p>Hey, vielleicht gründe ich auch eines Tages eine Partei, in der wir, wie einige populistische Pseudo-Ökonomen dieser Tage, weniger Arbeit, mehr Brot sowie Milch und Honig versprechen. Ich werde aber etwas vollkommen Neues einführen. Bei wird es auch noch besseres Wetter geben mit gaaaaanz viel Sonne im Sommer und Schnee pünktlich zu Weihnachten! Das wird der Renner! <img src='http://www.woltermann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Botox to go</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Woltermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wäre es heute morgen denn einmal mit einer kleinen Schönheits OP auf dem Weg zur Arbeit? Statt Kaffee oder Latte Macchiato einfach ein paar Fältchen wegspritzen lassen. 
Ist das die neue, schöne Welt? Ich weiß nicht so recht. Als ich das Schaufenster sah mußte ich erst einmal laut und herzlich lachen, aber irgendwie ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es heute morgen denn einmal mit einer kleinen Schönheits OP auf dem Weg zur Arbeit? Statt Kaffee oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Latte_Macchiato" title="Wikipedia: Latte Macchiato">Latte Macchiato</a> einfach ein paar Fältchen wegspritzen lassen. </p>
<p>Ist das die neue, schöne Welt? Ich weiß nicht so recht. Als ich das Schaufenster sah mußte ich erst einmal laut und herzlich lachen, aber irgendwie ist das Thema gar nicht so lustig. In China lassen sich viele Frauen in den Metropolen ein Fältchen ins Augenlied machen, um euopäischer auszusehen &#8211; und das alles in der Mittagspause. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mercutio77/2759952874/" title="Botox to go von bjoern.woltermann bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3289/2759952874_e4421b0156.jpg" width="500" height="375" alt="Botox to go" /></a></p>
<p>Nun denn, das muss jeder Mensch für sich entscheiden. Dennoch finde ich, dass Eingriffe gut überlegt sein sollten und daher ist es an den Ärzten zu überprüfen, ob sich der Patient oder die Patientin auch sicher ist, dass sie das machen will. </p>
<p>Eine Hochzeit in Las Vegas kann man letztlich wohl leichter annulieren lassen, als ein OP in der Mittagspause. </p>
<p>&#8230; wenn&#8217;s sche macht! <img src='http://www.woltermann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wohnen, wo andere Urlaub machen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 21:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Woltermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wohne in Berlin &#8211; am Hackeschen Markt um genau zu sein. Dieser Platz und die nahe Umgebung ist einer der großen Touristenmagneten der Stadt und eine &#8220;must see location&#8221;. Viele Berliner reagieren mit Erstaunen, wenn ich das erzähle und meinen, dass es dort doch viel zu laut und voller Touristen sei. Dort könne man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wohne in Berlin &#8211; am Hackeschen Markt um genau zu sein. Dieser Platz und die nahe Umgebung ist einer der großen Touristenmagneten der Stadt und eine &#8220;must see location&#8221;. Viele Berliner reagieren mit Erstaunen, wenn ich das erzähle und meinen, dass es dort doch viel zu laut und voller Touristen sei. Dort könne man doch nicht wohnen. </p>
<p>Die ist nur eine Seite der Medaille. Wahrheit ist, dass es dort viele Touristen gibt, aber eben nur in den Hauptstraßen und auf den bekannten Plätzen. Betritt man aber eine Seitenstraße, so ist es plötzlich ruhig und in den Innenhöfen fast gespenstisch leise. Nur 200m Luftlinie entfernt sieht es schon ganz anders aus. Auf der anderen Seite ist es eben auch nur genau so weit, bis ich mitten im Leben bin. 200m zu den Geschäften, meinem Häagen Dasz und den Straßencafés, den zahlreichen Restaurants und Straßenmusikanten wie diesen hier:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qc5cwRnDBlA&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="false"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qc5cwRnDBlA&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Und so wohne ich nicht im Troubel der vielen Touristen, die auch mal betrunken durch die Straßen vagabundieren, sondern dort, wo andere Menschen Urlaub machen. Ist das nicht toll? Ich bin auch nach anderthalb Jahren vollkommenbegeistert und habe es nicht einen Tag bereut hier her zu ziehen! </p>
<p>Auf das Leben und die Vielfalt der Menschen aus aller Herren Länder, die ich so immer wieder mal durch Zufall neu kennen lernen kann! Was für eine großartige Zeit an einem grandiosen Platz in dieser wundervollen Stadt Berlin! </p>
<p>&#8220;Du bist so geil Berlin!&#8221; *sing*</p>
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		<title>… wenn man eine Reise macht …</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 10:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Woltermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guten Morgen! Es ist 09:46 und ich sitze im ICE von Berlin nach Nürnberg. Irgendetwas zwischen 4 und 5 Stunden wird die Fahrt wohl dauern. Derzeit warten wir auf irgendeinen schriftlichen Befehl, um in „Jena Paradies“ einfahren zu dürfen. Warum wir dafür so einen Schrieb brauchen und warum der Halt in Jena auf den Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen! Es ist 09:46 und ich sitze im ICE von Berlin nach Nürnberg. Irgendetwas zwischen 4 und 5 Stunden wird die Fahrt wohl dauern. Derzeit warten wir auf irgendeinen schriftlichen Befehl, um in „Jena Paradies“ einfahren zu dürfen. Warum wir dafür so einen Schrieb brauchen und warum der Halt in Jena auf den Namen „Paradies“ hört – wer weiß das schon. </p>
<p>Start war 07:53 Uhr in Berlin in meinem geliebten Hauptbahnhof! Es ist wirklich schön, aber vor 08:00 Uhr ist da noch nicht viel los. Daher stieg ich ohne Frühstück ein. Kaum saß ich an meinem reservierten Platz mit Tisch packte auf selbigen schon ein treckendes Pärchen ihre „Brotzeit“ aus. Frische Brötchen und dazu ein frische Dose vegetarischen Ökoaufstrichs. Die Geruchsentwicklung war bemerkenswert. Gegenüber war es ein Rentnerpaar, welches ebenfalls die geschmierten Brote aus der sorgfältig gefalteten Alufolie blätterten. Noch eine interessante Duftkombination aus reifem Käse und Leberwurst. Sind sich die Menschen eigentlich bewusst, was sie ihren Mitreisenden damit antun?<br />
Nur als Exkurs: noch schlimmer ist es im Intercity. Dort sind Frikadellen und Würstchen mit Senf an der Tagesordnung. Das ist noch viel schlimmer. Ein Grund warum ich, wenn immer möglich, einen IC meide.<span id="more-34"></span>Nach gerade einmal 5 Minuten an meinem Platz entschloss ich mich also, in das Bordrestaurant zu gehen. Dort waren um 08:00, 90 Minuten nach Start des Zuges in Hamburg Altona, noch alle Jalousien geschlossen. Gibt es vor acht Uhr bei der Bahn keine Verpflegung? Auf Nachtflügen schlafen die Flugbegleiterinnen doch auch nicht! Ich fragte höflich, ab wann ich denn etwas bestellen könne. „Wenn ich fertig bin!“, lautete die Antwort, gefolgt von einem deutlich netteren „So in ca. 10 Minuten. Ich muss ja erstmal alles vorbereiten.“ Ich bestellte und bekam mein Frühstück, welches von nun an mit einem nicht herausragenden, aber akzeptablen Service gereicht wurde. Die Dame berechnete mir auch „nur“ 13,70 Euro für das Frühstück mit Kaffee und Rührei, obwohl ich saß und nicht stand, was mich zu einem Gast im Restaurant, statt im Bistro machte. Nun denn, man kann das zwar nicht erkennen, aber nun weiß zumindest ich das. Dafür gab’s dann auch ein Trinkgeld.<br />
Abschließend trotzdem noch mal die Frage: Warum erst Frühstück ab acht? Wenn ich um 06:30 Uhr in den Zug steige, um um 09:00 Uhr einen Termin wahrzunehmen, dann würde ich unterwegs schon gern etwas essen können. </p>
<p>Ca. eine Stunde später zurück am Platz, rollten wir gerade langsam in Leipzig ein. Der ergraute Herr fortgeschrittenen Alters neben mir nörgelte über die 4 Euro noch was, die er für 2 Kaffee gezahlt hatte und kämpfte mit dem Deckel des Bechers, von dem er nicht wusste, dann man ihn auch beim Trinken auf dem Gefäß belassen kann. Dazu kam der Kaffee auch noch aus der „Warmhaltekanne“. Nun denn, dafür hat er ja auch nur 2 Euro gekostet! <img src='http://www.woltermann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  An nächstes konstatierte er dann, dass der Bahnhof Leipzig ja unglaublich hässlich sei. Nun denn, wenn man sich seine Meinung über einen Bahnhof nach dem Aussehen des Teils des Bahnsteiges bildet, welchen man aus dem vorletzten Wagen eines 400 Meter langen Doppelzuges sieht, dann kann der vielleicht schönste Bahnhof Deutschlands schon mal zu einem „unglaublich hässlichen Bahnhof hier im Osten“ werden. Eine ihm gegenüber sitzende Dame wies ihn locker darauf hin, was seine Laune nicht gerade in interessierte Neugierde umschlagen lies, aber ich musste schon schmunzeln. </p>
<p>Gerade war ich erfolgreich eingeschlafen, da weckte mich der Schaffner, Entschuldigung Zugbegleiter, um nach einem Personalwechsel zum 2. Mal meine Fahrkarte zu kontrollieren. Klar, der Zug war ja auch schon fast 3 Stunden unterwegs. Da muss man schon einmal das Personal auswechseln. Wie konnte ich das vergessen? </p>
<p>Also gut, ich bin wohl genährt, die Sonne geht über den verschneiten Landschaften Sachsens auf und ich fahre voller Freude in meinen Skiurlaub. Da können riechende Nahrungsmittel, muffelige Rentner und semifreundliche Bahnangestellte meine Laune nicht trüben! </p>
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		<title>Verletzt, nicht hässlich!</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 22:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Woltermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Dinge im Leben sind eine Frage der Perspektive. Der Klassiker ist die Frage, ob ein Glas nun halb voll oder aber halb leer sei. Doch selbst wenn einem dieses Prinzip vertraut ist und man sich auf die Seite der „Halb voll“-Sager geschlagen hat, so gibt es immer wieder Situationen, in denen man nicht merkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Dinge im Leben sind eine Frage der Perspektive. Der Klassiker ist die Frage, ob ein Glas nun halb voll oder aber halb leer sei. Doch selbst wenn einem dieses Prinzip vertraut ist und man sich auf die Seite der „Halb voll“-Sager geschlagen hat, so gibt es immer wieder Situationen, in denen man nicht merkt, dass man soeben die Seiten gewechselt hat. </p>
<p>Eine Freundin hatte vor ein paar Tagen eine unschöne aber notwendige Begegnung mit ihrem Zahnarzt. Auf die Frage, ob wir zur Linderung der Schmerzen nicht ein Eis essen gehen wollten, lautete die erste spontane Antwort „Gern, ich habe auch schon darüber nachgedacht, aber lieber nicht!“. Als Grund gab sie ihr geschwollenes Gesicht an.  </p>
<p>Es soll jetzt gar nicht um sie als Person gehen. Vielmehr möchte ich diese Situation als Anlass für ein paar Überlegungen nutzen. Die Tatsache, dass man sich nach einer Operation nicht in die Öffentlichkeit wagt, ist schon etwas Besonderes. Niemand, der nach einem Skiunfall mit Gips herumkrückt  (sich mit Gehhilfen fortbewegt), hat sich wohl je Gedanken darüber gemacht. Warum also meine Freundin nach Ihrer Zahn-OP? Ich denke es liegt daran, dass wir uns mit unserem Gesicht identifizieren. Wir sind das, was wir im Spiegel sehen. Wenn wir aber eine Platzwunde haben, einen Insektenstich oder eine dicke Wange nach einer Operation, so bleiben wir doch wer wir sind, nicht wahr?</p>
<p>Nach der Antwort meiner Freundin, kein Eis mit mir genießen zu wollen, erwiderte ich ihr, dass sie eine Verletzung habe und nicht hässlich sei. Sie dachte für einen Augenblick darüber nach und stimmte mir zu. „Interessante Sichtweise“, kommentierte sie und willigte ein, mit einem Eis den tristen, post-operativen Suppenalltag zu durchbrechen. </p>
<p>Fazit: Wie können wir von unseren Mitmenschen erwarten, nicht oberflächlich nach Aussehen und erster Erscheinung zu urteilen, wenn wir uns selbst genau danach bewerten, um zu entscheiden, ob wir das Haus verlassen oder aber nicht? Nur Mut, das Leben ist viel zu kurz, um schöne Momente zu verpassen. </p>
<p>In diesem Sinne alles Gute!</p>
<p>Ihr Björn Woltermann</p>
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		<title>Vorsicht: Weihnachten kommt!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 00:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Woltermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder so weit. Gerüchten zu Folge soll bald wieder ein Fest namens „Weihnachten“ stattfinden. Es ist ein hinterhältiges Ereignis, denn es schleicht sich förmlich an seine Opfer heran. Diese sehen es erst in letzter Minute und müssen dann noch schnell alle Vorbereitungen treffen, um es unbeschadet zu überstehen. 
Und jetzt scheint es wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder so weit. Gerüchten zu Folge soll bald wieder ein Fest namens „Weihnachten“ stattfinden. Es ist ein hinterhältiges Ereignis, denn es schleicht sich förmlich an seine Opfer heran. Diese sehen es erst in letzter Minute und müssen dann noch schnell alle Vorbereitungen treffen, um es unbeschadet zu überstehen. </p>
<p>Und jetzt scheint es wieder so weit zu sein. Früher konnte man es Wochen zuvor am einsetzenden Schneefall erkennen, aber selbst dieses verräterische Zeichen hat sich das Weihnachtsfest abgewöhnt. So habe ich mich ein wenig erkundigt, weise Menschen befragt und interessante Dinge herausgefunden. Es ist bald wieder so weit! Das Weihnachtsfest wird kommen – ganz sicher. Angeblich soll es dieses Jahr am 24. Dezember stattfinden und genau 3 Tage andauern. Man hat mir gesagt, dass es Menschen geben soll, die das schon Monate im Voraus gewusst haben sollten. Unglaublich! Nicht wahr?</p>
<p>Nun denn, jetzt wissen Sie es auch und haben noch etwas Zeit, sich auf diese 3 harten Tage vorzubereiten. Ich wünsche Ihnen alles Gute dabei. Sollte eine Woche später vielleicht auch noch das Jahr zu Ende gehen, so wünsche ich gleich noch einen gesegnetes Jahresende und einen guten Rutsch in das neue Jahr! Mögen einige Ihrer Wünsche in Erfüllung gehen – die restlichen können Sie sich dann für die noch folgenden Jahre aufheben.</p>
<p>Ihr Björn Woltermann</p>
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		<title>Zitat: Die Berliner sind …</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 07:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Woltermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Zitat habe ich in einem Postkartenständer am Pariser Platz gefunden:
„Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch, Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau, Baustellen und verstopfte Straßen wo man geht und steht – aber mir tun alle Menschen leid, die hier nicht leben können.“  
Von Anneliese Bödecker
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Zitat habe ich in einem Postkartenständer am Pariser Platz gefunden:</p>
<p>„Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch, Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau, Baustellen und verstopfte Straßen wo man geht und steht – aber mir tun alle Menschen leid, die hier nicht leben können.“  </p>
<p>Von Anneliese Bödecker</p>
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		<title>Mordfall: Das Geheimnis der Familie</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 16:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Woltermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>

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		<description><![CDATA[„Gestern war die Zeit des passiven Abwartens vorbei. Die Ereignisse hatten sich in den letzten Tagen überschlagen und die Familie musste endlich Entscheidungen treffen und handeln. So hatte Don Pedro, mein Vater, die ganze Familie der Calientes zu sich eingeladen, um Familienrat zu halten. Neben Mama Donatella und meiner kleinen Schwester Maria war auch Luigi, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_95" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.woltermann.com/wp-content/uploads/2009/02/maria-150x150.jpg" alt="Maria" title="maria" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-95" /><p class="wp-caption-text">Maria</p></div>„Gestern war die Zeit des passiven Abwartens vorbei. Die Ereignisse hatten sich in den letzten Tagen überschlagen und die Familie musste endlich Entscheidungen treffen und handeln. So hatte Don Pedro, mein Vater, die ganze Familie der Calientes zu sich eingeladen, um Familienrat zu halten. Neben Mama Donatella und meiner kleinen Schwester Maria war auch Luigi, die rechte Hand meines Vaters anwesend. Weiterhin waren Monica, die Witwe des vor 2 Monaten erschossenen Salvatore, der für mich nur scheinheilige Pater Antonio und meine Freundin Lucia zugegen. Wir alle waren gekommen, um die weiteren Schritte gegen den Clan der verhassten Morellis zu besprechen.<br />
<div id="attachment_85" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img src="http://www.woltermann.com/wp-content/uploads/2009/02/der-don-und-sein-sohn-franc-150x150.jpg" alt="Don Pedro und Francesco" title="der-don-und-sein-sohn-franc" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-85" /><p class="wp-caption-text">Don Pedro und Francesco</p></div>Gestern Morgen wurde nämlich mein geliebter Bruder Adriano während eines Deals von Killern der Morellis brutal erschossen. Einen aus ihrem Clan habe ich heute zusammen mit Luigi in der Nähe unseres Anwesens aufgegriffen und ihn in unsere Zelle im Keller gesperrt. Ich wollte ihn eigentlich sofort umlegen, aber als Geisel wäre er wohl mehr wert.<br />
Nun denn – der Familienrat kam also zusammen um zu entscheiden, wie weiter verfahren werden sollte. Alles Weitere ist nicht für die Ohren Außenstehender bestimmt. So ist das nun mal mit Familienangelegenheiten….“</p>
<p><span id="more-22"></span>Dies ist nur ein Auszug der Erlebnisse eines wunderbaren Abends, den ich mit sieben Freunden am Samstag verbracht habe. Wir kamen zusammen, um im Sinne einer großen Mafia-Familie einen Mörder zu fassen. Wir alle bekamen 2 Wochen zuvor individuelle, verschlossene Umschläge zugeschickt, in denen neben den allgemeinen Spielregeln eben auch die jeweilige Rolle beschrieben war. So hatten wir Zeit uns vorzubereiten, die Namen zu lernen und Kostüme zu organisieren. Mir wurde die Rolle des Sohnes des Dons zuteil. Ich hatte eine hübsche Freundin, eine Geliebte, war der Bruder des Toten und ein Mann der Tat. Super! Da konnte man was draus machen. Als es dann endlich losging, waren wir eine Runde von 8 höchst interessanten Persönlichkeiten, die unheimlichen Spaß hatten, in die jeweilige Rolle zu schlüpfen. </p>
<p>Allen, die einmal ein Essen im Kreis der Freunde anders gestalten wollen, kann ich dieses Konzept nur wärmstens empfehlen. Wann kann man schon einmal in eine andere Rolle schlüpfen, einen Mörder finden und gleichzeitig eine unvergessliche Zeit im Kreise von Freunden verbringen. Das Spiel hatten wir von <a href="http://www.krimi-total.de" title="www.krimi-total.de">www.krimi-total.de</a> aber es gibt bestimmt auch andere Anbieter. </p>
<p>Wir sind uns auf jeden Fall sicher, dass wir diesen Abend mit einem anderen Fall und Motto wiederholen werden. Diesmal vielleicht eine Intrige im Märchenwald …</p>
<p>Ihnen allen wünsche ich ebenfalls viel Erfolg bei der Jagd auf Ihren Mörder. Wir haben unseren gefunden, aber leider kam diesmal der Komplize davon …</p>
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